Hervorragende Unterrichtsmöglichkeiten im Bereich Netzwerktechnik
Damit stehen nun insgesamt drei mobile Netzwerklabore zur Verfügung, die den Unterricht im Bereich Netzwerktechnik nachhaltig bereichern. Lernende können zentrale Inhalte wie den Aufbau, die Verkabelung und die Konfiguration von Netzwerken nicht nur theoretisch nachvollziehen, sondern eigenständig praktisch umsetzen. Die Verbindung von Theorie und Praxis wird so weiter gestärkt.
Großes Lob für die ITFM4, die den Aufbau maßgeblich übernahm
Besonders hervorzuheben ist der Einsatz der Klasse ITFM4, die den Aufbau der neuen Labore maßgeblich übernommen hat. Unter der Anleitung ihres Fachlehrers Marcel Schoppmeier wurden die Komponenten eigenständig montiert, verkabelt und für den Betrieb vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei ihr technisches Wissen anwenden und gleichzeitig wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.
„Durch den eigenständigen Aufbau und die Arbeit ohne Simulationsumgebung können Detailwissen und Abläufe aus der Praxis unmittelbar abgebildet werden, ohne dass Inhalte abstrahiert werden müssen. Gleichzeitig wird die Identifikation mit den Inhalten und die Motivation gestärkt“, so Schoppmeier. Durch die erweiterte Ausstattung können künftig mehrere Lerngruppen parallel mit den mobilen Netzwerklaboren arbeiten.
Förderung durch Westfalen AG
Mit der erneuten Förderung setzt die Westfalen AG ein starkes Zeichen für die Unterstützung praxisnaher MINT-Bildung. Das LEBK bedankt sich herzlich für diese wertvolle Unterstützung.

